Paradiesisch gute Pflege
für Ihren Garten.

Manuel Muschal macht's möglich

Manuel Muschal pflegt Ihren Garten

Damit Ihr Garten zur Wohlfühl-Oase wird

Hecken schneiden, Blumen setzen, Pflanzen bewässern – die Pflege eines Gartens erfordert Liebe zum Detail und Hingabe, damit man wirklich einen Ort zum Wohlfühlen und Genießen erschafft. Das ist eine Aufgabe, die viel Erfahrung, Geschick und vor allem auch Zeit benötigt.

Mit unserem erfahrenen Gärtner- und Floristik-Team sind wir der richtige Partner, um Ihren Garten professionell und mit viel Esprit zu einem individuellen Ort zu machen, an dem Sie sich perfekt wohlfühlen.

 

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Zehn hilfreiche Tipps zur Gartenpflege

1. Den Garten richtig platzieren

 

Ein Garten benötigt bei der ersten Bepflanzung entwässerte Erde. Ansonsten ist die Umgebung für Blumen und Pflanzen zu feucht. Das heißt, dass die Stelle vorher präpariert werden muss, z.B. durch das Legen von Steinen in der Erde kombiniert mit dem Abdecken mit Torf und trockener Erde.

 

 

 

2. Kennzeichnungen setzen

 

Leider gehört Unkraut zu jedem Garten dazu. Damit Sie keine jungen Pflanzen versehentlich herausreißen, können Sie Ihre neu gesetzten Stellen gleich mit kleinen Labels oder Tags markieren.

 

3. Zuviel des Guten

 

Jede Blume und Pflanze braucht Wasser. Dennoch sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht überwässern und zu viel gießen. Wenn sich die Blätter verfärben und Fäulnis auftritt, sind das deutliche Anzeichen für Überwässerung. Optimal ist der Einsatz einer Bewässerungsanlage, die jedoch auch einen finanziellen Aufwand erfordert. Gerne helfen wir Ihnen bei sämtlichen Fragen rund um eine professionelle Bewässerung weiter.

 

4. Hecken und Sträucher schneiden

 

Es gibt verschiedene Arten von Schnitten: Hauptsächlich unterscheidet man zwischen Formschnitten und Verjüngungsschnitten. Formschnitte haben nicht nur optische Gründe, sondern sind auch wichtig für einen gesunden Wuchs, damit die Pflanzen nicht zu breit werden. Bei Verjüngungsschnitten werden Pflanzen stark zurück geschnitten –dadurch wird die Lebensdauer erhöht. Verjüngungsschnitte sollte man zwischen Spätherbst und Frühlingsanfang tätigen, Formschnitte im Hochsommer und nochmals im Winter.

 

5. Winterpflege

 

Damit im Frühling alles gut gedeiht, muss man im Winter die richtige Grundlage legen. Dazu zählt die Errichtung von Schutzzäunen, das Gießen der Pflanzen bei starkem Bodenfrost, Abschütteln von Schnee bei immergrünen Gewächsen und das Überprüfen auf Schädlinge, da diese ihre Eier zur Überwinterung auf kleinen Trieben ablegen. Zudem sollten Sie alle nicht winterfesten Blumen und Pflanzen ins Hausinnere verlagern. Zum Ende der Winterperiode wird es dann Zeit, die ersten Setzlinge zu pflanzen.

 

6. Rasenbewässerung

 

Am ökologisch nachhaltigsten ist eine Bewässerung mit Regen- oder Brunnenwasser und Sie sparen Geld. Sie können beispielsweise einfach eine Tonne in den Garten stellen und Regenwasser auffangen. Alternativ gibt es auch die verschiedensten Sprühregner oder sogar ein komplettes Bewässerungssystem, das den Rasen optimal zu bestimmten Zeiten mit Feuchtigkeit versorgt. Wichtig: den Rasen lieber weniger und dafür länger und intensiver mit Wasser versorgen.

 

7. Das lästige Herbstlaub

 

Wenn sich das Jahr langsam auf die dritte Jahreszeit zubewegt, geht es wieder los: Einfahrt, Garten und sonst auch überall wird der Boden mit einer farbenprächtigen Schicht aus herabfallendem Blattwerk bedeckt. Was für Ziergräser und neue Triebe ein Grund zum Ersticken ist und auf dem Rasen zu gelblichen Flecken führt, ist aber nicht immer nur ein rutschiges Ärgernis. Unter Bäumen, Hecken und Sträuchern bietet die Laubdecke Schutz für Tiere und reichert den Boden mit Nährstoffen an, die das Pflanzenwachstum unterstützen.

 

8. Natürlichkeit ist der Schlüssel

 

Umweltschonend und nachhaltig vorgehen– das verbirgt sich hinter dem Begriff „naturgemäß“. Doch was heißt das konkret? Der Boden muss richtig aufgelockert sein, damit Luft und Wärme durchdringen. Dünger ist auch wichtig – aber nicht zu viel. Zwei bis drei Liter Kompost je Quadratmeter Boden reichen völlig aus. Auch Artenvielfalt ist oft wichtig, gerade im Gemüseanbau sollten die Arten über längeren Zeitraum gewechselt werden. Pflanzenschutz können Sie nicht nur durch Pflanzenschutzmittel, sondern auch durch die Schaffung von Nisträumen für Insekten, Spinnen und Vögel schaffen, die Schädlinge auf ganz natürliche Art und Weise bekämpfen.

 

9. Dornige Schönheit

 

Die Rose ist als symbolträchtige Dornenblume eine Ikone in der Pflanzenwelt. Geliebt für ihre erotische Sinneskraft, gehasst für Ihre stechende Stachelpracht. Doch wie pflege ich Rosen richtig? Wichtig ist der richtige Standort – Rosen lieben Sonne und gedeihen deshalb besser an Plätzen, die den ganzen Tag beschienen werden. Dennoch sollten sie an nicht zu heißen Plätzen gepflanzt werden, da sonst die Gefahr der Verbrennung erhöht wird und Rosenkrankheiten schneller auftreten können. Möglichst sollten Rosen in einen Boden gesetzt sein, der Nährstoffe und Wasser gut halten kann. Fragen Sie uns auch gerne zum richtigen Beschnitt und Kompost.

 

10. Richtig Rasen mähen

 

Damit Ihr Rasen möglichst gut gedeiht und langfristig gesund bleibt, sollten Sie auch auf das richtige Schneiden achten. Möglichst hohe Drehzahl, scharfes Messer und mindestens einmal wöchentlich mähen, damit der Rasen eine sehr gute Luftzufuhr bekommt, sind wichtig. Ungemähte Flächen sollten nicht zu oft betreten werden. Optimal sind ca. 3-4 cm Schnitthöhe für gewöhnliche Rasen. Wenn der Rasen sehr trocken ist, lieber nicht zu viel abschneiden.

 

Unsere Gartenpflege-Angebote

Ihre Experten rund um das Thema Gartenpflege:
Kontaktieren Sie uns unter info(at)gaertnerei-zink.de oder telefonisch unter 07426 9638599

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